Dänemarks tote Kinder
Schweden stößt sich gesund an der Ermordung dänischer Kinder - stimmt zwar nicht, aber sagen dürfen, soll man ja alles. Zumindest wenns gegen Israel geht; so fordert der schwedische Journalistenverband "kollektive Repressalien" (TAZ) gegen schwedische Journalisten einzustellen. In der Realität bedeutet dies, dass Israel sich vorbehält, bei Akkreditierungen schwedischer Journalisten etwas genauer hinzusehen, da die schwedische Regierung sich weigert, entgegen der Forderung der Regierung Netanjahus, einen offensichtlich antisemitischen Artikel, welcher in der Zeitschrift "Aftonbladet" veröffentlicht wurde, zu rügen.
Gleichzeitig scheint man in der Redaktion der TAZ noch so eine Art europäischen Uri Avnery in Gestalt der Präsidentin des Rats der jüdischen Gemeinde Schwedens, Lena Posner-Körösi, aufgespürt zu haben, die die Forderung Israels scharf kritisiert.
So machts die TAZ mal wieder der JUNGEN FREIHEIT gleich, die ja auch ganz gerne mal Juden als Platzhalter ihrer Ideologie benutzt.
Was hier als Darstellung der Situation in Schweden dienen soll, entpuppt sich schon nach wenigen Sätzenals als übelste Propaganda linksdeutscher Natur, da der geringste Verweis auf die frühmittelalterliche Mär von jüdischen Ritualmorden an christlichen Knaben, die nicht zuletzt noch zu Pogromen in Polen im 19. Jahrhundert geführt hat, unterschlagen wird.
Dass diese blutrünstige Legende schon längst an die aktuellen Ereignisse in Nahost angepasst wurde, lässt sich wohl besonders gut am Fall "Mohammed al-Duras" veranschaulichen.
erwähnter TAZ Artikel: http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/juedische-gemeinde-contra-netanjahu/
mehr zum Fall "al-Duras": http://209.85.135.132/search?q=cache:DVjiFnTUMgkJ:www.lizaswelt.net/2008/05/enderlin-und-die-ente.html+gef%C3%A4lschtes+photo+pal%C3%A4stinensisches+kind&cd=6&hl=de&ct=clnk&gl=de&client=firefox-a
Gleichzeitig scheint man in der Redaktion der TAZ noch so eine Art europäischen Uri Avnery in Gestalt der Präsidentin des Rats der jüdischen Gemeinde Schwedens, Lena Posner-Körösi, aufgespürt zu haben, die die Forderung Israels scharf kritisiert.
So machts die TAZ mal wieder der JUNGEN FREIHEIT gleich, die ja auch ganz gerne mal Juden als Platzhalter ihrer Ideologie benutzt.
Was hier als Darstellung der Situation in Schweden dienen soll, entpuppt sich schon nach wenigen Sätzenals als übelste Propaganda linksdeutscher Natur, da der geringste Verweis auf die frühmittelalterliche Mär von jüdischen Ritualmorden an christlichen Knaben, die nicht zuletzt noch zu Pogromen in Polen im 19. Jahrhundert geführt hat, unterschlagen wird.
Dass diese blutrünstige Legende schon längst an die aktuellen Ereignisse in Nahost angepasst wurde, lässt sich wohl besonders gut am Fall "Mohammed al-Duras" veranschaulichen.
erwähnter TAZ Artikel: http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/juedische-gemeinde-contra-netanjahu/
mehr zum Fall "al-Duras": http://209.85.135.132/search?q=cache:DVjiFnTUMgkJ:www.lizaswelt.net/2008/05/enderlin-und-die-ente.html+gef%C3%A4lschtes+photo+pal%C3%A4stinensisches+kind&cd=6&hl=de&ct=clnk&gl=de&client=firefox-a
fuckshitup - 25. Aug, 22:00
